Blinput – ein smartes Konzept

December 10, 2010

Blinput – ein smartes Konzept

Wie können Smartphones das Leben von Sehbehinderten Menschen einfacher machen?

Die Antwort lautet: „Blinput“

Erik Hals, Absolvent des Edinburgh College of Art wollte ursprünglich ein neues Produkt entwickeln, das den Alltag von Sehbehinderten Personen einfacher gestalten soll. Schon bald stellte er fest, dass die Netzwerk- und Kamera-Technologien von Smartphones als Grundlage für sein Vorhaben genügten. Sie sind weit verbreitet und relativ günstig.

Mit Blinput können Sehbehinderte Menschen schon bald selbständiger einkaufen, ÖV-Tickets kaufen und viele weitere Alltags-Situationen müheloser bewältigen.

Die Innovation steckt zwar noch in der konzeptionellen Phase, das Video hat uns aber auf Anhieb begeistert.

Einmal mehr zeigt sich, wie Innovationen entstehen können, wenn vorhandene Technologien clever genutzt und zu neuen Lösungen weiterentwickelt werden.

Beste Grüsse

Robin Sengupta – konzeptwerktatt

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